Ausnahmesituation durch Corona Pandemie

Die Leistungen, die der Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg in der Notfallrettung, im Bevölkerungsschutz und in der Pflege und Betreuung hilfsbedürftiger Menschen erbringt, müssen auch in Krisenzeiten gesichert werden.

 

In der derzeitigen Ausnahmesituation stellt das alle vor besondere Herausforderungen. Deshalb sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derzeit sieben Tage die Woche rund um die Uhr und besonders engagiert im Einsatz.

 

In unseren Einrichtungen läuft daher vieles anders als gewohnt. Dafür bitte wir Sie um Ihr Verständis und um Ihre Unterstützung.

Das betrifft insbesondere das Besuchsverbot in unseren stationären Einrichtungen. Es dient dem Schutz Ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Unsere wesentlichen Handlungsleitlinien, Ziele und Maßnahmen finden Sie unter www.asb-bw.de unter der Rubrik "Corona-Pandemie" und unter www.asb.de/coronavirus.

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14.05.2020 - Franz Liesch - Schwäbische Zeitung

So ist der Zwischenstand im Wohnpark Mietingen

Es gibt einiges zu besprechen beim Projekt Wohnpark Mietingen zwischen (von links) Bauherren Pius Ackermann, Generalunternehmer Andreas Härle und Bauleiter Florian Steiglitzer. (Foto: fli)

Für die Bewohner des Wohnparks Mietingen konnte Pius Ackermann jetzt ein rund 2500 Quadratmeter großes Grundstück am Ufer der Rottum erwerben. Es soll mit Wegen ausgestattet werden und nach der Fertigstellung den Charakter eines Parks annehmen.

 

„Das wertet das Leben im Wohnpark auf“, ist der Bauherr überzeugt. In gut vier Monaten sollen die ersten Bewohner einziehen. „Das ist eine sportliche Herausforderung“, da sind sich Ackermann und Bauunternehmer Andreas Härle einig. Als Generalunternehmer ist Härle verantwortlich für die pünktliche Fertigstellung der 42 Wohnungen. Die zur Verfügung stehende Pufferzeit ist ausgeschöpft. Sie wurde aufgebraucht durch eine Schlechtwetterperiode vor Jahresfrist und den Corona-Stillstand.

 

Jetzt wird aber wieder in die Hände gespuckt – der Innenausbau ist in vollem Gange. In Angriff genommen ist auch das Äußere der Wohngebäude. Bis auf drei Wohnungen wurde für alle ein Käufer gefunden.

 

Pius Ackermann fühlt sich durch die rege Nachfrage in seinen Überlegungen zur Konzeption für den Wohnpark bestätigt. Im Vordergrund steht für ihn, dass Menschen im vorgerückten Alter nicht isoliert leben müssen, vielmehr die Möglichkeit zu sozialen Kontakten gegeben ist, soweit das erwünscht ist. Möglich wird dies durch Gemeinschaftsräume und die Präsenz des ASB. „Die Menschen sollen so lange wie möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden leben können“, das ist die Philosophie des Bauherren.

 

Ackermann denkt aber bereits weiter. Neben der Erschließung der Rottum-Aue soll ein etwa ein Kilometer langer Rundweg zum Spazierengehen einladen. Auch über die Nutzung der restlichen Grundstücksfläche in einem Umfang von rund 30 000 Quadratmetern werden Überlegungen angestellt.

 

Im Moment aber gilt das Augenmerk der pünktlichen Fertigstellung des Wohnparks Mietingen. Ackermann und Härle setzen dabei auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Und darauf, dass ein gastronomisches Angebot im Papperla-Pub wieder zur Verfügung steht.

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