30.07.2019 - Schwäbische Zeitung

Mobil bleiben, um Gutes zu tun

Soziale Dienste erhalten Autos für Pflege im ländlichen Raum

Marianne Schneider und Tamara Moll (Seniorenzentrum Erolzheim) sowie Markus Eckhardt und Sibylle Fetscher (ASB Orsenhausen-Biberach) freuen sich über zwei Autos. Marion Fakler von der VR-Bank Laupheim-Illertal hat die Fahrzeuge den Sozialdiensten übergeben. (Foto: Bernd Hanselmann)

 

 

Der Arbeiter- und Samariterbund Orsenhausen-Biberach und das Seniorenzentrum in Erolzheim können sich freuen: Sie haben zwei neue Fahrzeuge als Spende erhalten, um hilfsbedürftige Menschen besser zu versorgen. Marion Fakler von der Unternehmenskommunikation der Volks- und Raiffeisenbank Laupheim-Illertal händigte die Autos an die neuen Besitzer aus. Beide Wagen werden ihren täglichen Einsatz in der ambulanten Pflege haben. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese wichtige Arbeit für hilfsbedürftige Menschen mit dieser Spende unterstützen können,“ sagt Marion Fakler.

Die Zuwendung ist Teil einer landesweiten Aktion. Rund 350000 Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg haben das Geld für die insgesamt 115 Fahrzeuge, sogenannte VRmobile, bereitgestellt. Schirmherr der Kampagne ist Manne Lucha (Bündnis90/Die Grünen), Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg. Er hat vor Kurzem auf Schloss Solitude in Stuttgart symbolisch die Fahrzeugschlüssel für sämtliche Regionen des Landes  überreicht. Das Projekt „VRmobil - Wir fördern die Region“ ist damit bereits in seine zwölfte Runde gegangen. Seit 2008 haben VR-Genossenschaftsbanken insgesamt 1282 Pkw an soziale Einrichtungen übergeben. Finanziert werden die Autos aus dem Spendentopf des VR-Gewinnsparens der Volks- und Raiffeisenbanken und stehen den sozialen Einrichtungen drei Jahre auf Leasingbasis zur Verfügung.

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